Rasen ist nicht gleich Rasen

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In den meisten deutschen Gärten ist die größte Fläche mit Rasen bedeckt.Kein Wunder, denn für die Freizeitgestaltung im Grünen bietet er viele Möglichkeiten. Hier kann man picknicken, sich sonnen, den Grill oder das Planschbecken aufstellen, mit den Kindern toben, Fußball spielen oder eine Gartenparty feiern!

Aber die so vielfach strapazierte Grünfläche braucht einiges an Pflege, denn sie muss regelmäßig gemäht, vertikutiert und gedüngt werden. Sind einzelne Bereiche trocken geworden oder sehr ausgedünnt, lassen sich die Lücken mit Reparatursaatgutmischungen oder Rollrasen schließen. Manchmal reicht das aber nicht mehr aus. Dann nämlich, wenn
die gesamte Fläche unansehnlich geworden ist, weil Moos und Wildkräuter überhandgenommen haben oder die Grasnarbe im Laufe der Jahre an vielen Stellen sehr gelitten hat.

In diesen Fällen ist es sinnvoll, über eine komplette Neuanlage des Rasens nachzudenken.
Beim Kauf des Rasensamens sollte man nicht sparen, sondern auf hochwertige Qualitätsmischungen zurückgreifen.

Aber aufgepasst: Es gibt unterschiedliche Sorten und nicht jede Grassorte ist für jeden Garten geeignet. Für Hausgärten werden im Handel zumeist Zier-, Gebrauchs-, Strapazier- und Schattenrasen angeboten. Landschaftsgärtner wissen genau, welcher davon sich am besten für den jeweiligen Standort und die jeweilige Nutzung der Fläche eignet. Wer sich für die richtige Rasensaatgutmischung entscheidet, hat länger Freude daran und auch die Pflege ist später wesentlich einfacher.